Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Miedźna
    Miedźna ist ein ziemlich altes Dorf, das bereits im 8. Jahrhundert angelegt wurde. Der Name des Dorfes kommt aber nicht, wie man annehmen könnte, vom Kupfer (Kupfer bedeutet im Ponischen „miedź), sondern vom Honig. In alten Zeiten verlief durch Miedżna eine Handelsroute, die „Wielka Droga“ (Großer Weg) genannt wurde. Die Anfänge der hiesigen Pfarrei reichen hin in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts zurück. In Urkunden wird da der Name des Pfarrers Bernhard erwähnt. Die Miedźna - Holzkirche ist die größte Kirche dieser Art in der Region von Pszczyna. Es ist ein Objekt, das innerhalb der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien situiert ist.
  • Kulturerbe
    Grzawa
    Die Pfarrkirche in Grzawa, im Kreis Pszczyna (Pless) ist einer der ältesten und wertvollsten Holzbauten in diesem Gebiet. Die charakteristische dreiteilige Kirche mit einem Schindeldach und einem Turm mit Kirchenglöcklein ist auch die älteste katholische Holzkirche in diesem Kreis. Das Gebäude hat eine Blockkonstruktion und wurde an der Stelle des früheren Tempels in dem 16. Jahrhundert errichtet. Das Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Ćwiklice
    Im Ort Ćwiklice (Cwiklitz) im Kreis von Pszczyna (Pless) befindet sich eine hölzerne Barockkirche von Martin von Tours. Der aus der Jahreswende des 16. und 17. Jahrhunderts stammende Tempel, der ein Gebäude mit der Blockkonstruktion ist, wurde später umgebaut und hat im Hauptteil spätbarocke Altäre und eine Polychromie aus dem 17. Jahrhundert, wie auch ein besonderes wertvolles gotisches Triptychon in der Seitenkapelle. Das Objekt ist ein Teil der der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Góra
    Góra ist das bevölkerungsreichste Dorf im Kreis Pszczyna (Pless), im Bezirk Miedźna (Miedzna) und zählt etwa 2500 Menschen. Das Dorf ist malerisch an der mäandernden Weichsel gelegen. Die lokale St. Barbara-Holzkirche wurde in dem 16. Jahrhundert errichtet und dann in späteren Jahrhunderten umgebaut. Die Kirche ist ein der mehreren solchen Denkmäler in der Umgebung. Das Objekt befindet sich auf der der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Pszczyna
    Der jüdische Friedhof in Pszczyna (Pless) befindet sich im tiefsten Grundstück an der Katowicka-Straße. Das Objekt hat eine Fläche von 0, 6 ha und hier befindet sich über 400 Grabmäler. Der jüdische Friedhof wurde im Jahre 1814 gegründet, und war bis zum Jahr 1938 benutzt, als wahrscheinlich das letzte Begräbnis durchgeführt wurde. Inmitten von typischen Matzewa sehen wir hier auch Grabmäler von anderen Formen (Obelisken, Stelen, zerbrochene Säulen), und auch das in Form interessante Basalt-Grabmal der Familie Simon. Hier hat überdies Beerdigungsinstitut überdauert.
  • Kulturerbe
    Rudołtowice
    In Rudołtowice (Rudoltowitz), einem ziemlich kleinen Dorf, das einige Kilometer südlich von Pszczyna (Pless) liegt, befindet sich eine prachvolle Palastresidenz, die in der derzeitigen Form in der Hälfte des 18. Jahrhunderts von dem Grafen Józef Zborowski gebaut wurde. Der Palast ist spätbarock, rechteckförmig errichtet, einstöckig, wurde mit einem Mansardendach mit den Zwerchhäusern bedeckt. Zur Zeit gibt es in ihm das Bildungs- Heil- Rehabilitierungszentrum für die blinden und sehbehinderten Kinder.
  • Kulturerbe
    Pszczyna
    Eine von den Attraktionen des Denkmalparks in Pszczyna (Pless) ist das Freilichtmuseum „Bauernhöfe in der Gegend von Pszczyna” („Zagroda Wsi Pszczyńskiej”). Auf seinem Gelände befinden sich Objekte der Holzarchitektur von nahe gelegten Gebieten. Die Mehrheit stammt aus dem XIX. Jahrhundert. Die Ausstellung wurde im Jahre 1975 gegründet und in den folgenden Jahren wurde sie allmählich größer. Heute befindet sich hier ein gutes Dutzend von Objekten. Außer der Besichtigung können wir auch regionale Speisen im Wirtshaus probieren, das in der Denkmalmühle eingerichtet wurde. Das Freilichtmuseum liegt auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Pszczyna
    Zusammen mit der Eroberung des Schlesiens von Preußen wurde sein Gebiet in Kreise geteilt. In den Städten ist eine Reihe der Königsbeamten erschienen, was im Fall von Pszczyna (Pless) gleichzeitig die Begrenzung der Privilegien der hiesigen Herren bedeutet hat. Die Macht auf dem Gebiet haben die Landräte übernommen- die von dem König ernannten Kreisräte. Das derzeitige Gebäude des Kreislandratsamtes wurde erst in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts errichtet. Früher hatte das Landratsamt zwei andere Gebäude nacheinander.
  • Kulturerbe
    Pszczyna
    "Ludwikówka" ist ein historisches Gutshaus in Pszczyna (Pless). Es wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut. Die klassizistische Residenz befindet sich in dem nördlichen Teil des ehemaligen Parks im englischen Stil, der einst das Schloss umgeben hat. Das Gutshaus befindet sich auf einem sanften Hang und zusammen mit den nahe gelegenen Landwirtschaftsgebäuden bildeten separaten Gebäudekomplex. Es wurde in den Jahren 2008-2010 restauriert und es ist derzeit in Privatbesitz.