Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Popów
    St. Josef- Kirche in Popów kann sich einer interessanten Geschichte rühmen, die hin ins 17. Jahrhundert zurückreicht. In jener Zeit wurde in diesem kleinen Dorf am Fluss Lisswartha eine hölzerne Kapelle, die der Pfarrei in Wąsocz unterstand, gebaut. In den nächsten Jahrhunderten wurde das Bauwerk vergrößert und umgebaut. Zur Zeit ist das Holzgrundlage der Kirche (in einer Blockkonstruktion) und die später zugebaute Sakristei verputzt, was zur Folge hat, dass die Kirche als Holzbauwerk nicht mehr zu erkennen ist. Das gestrichene, aus Blech gefertigte Krüppelwalmdach hat auch einen kleinen Turm mit einen Zeltdach. Die Kapelle war Zeuge von tragischen Ereignissen des Januaraufstandes.
  • Kulturerbe
    Przyłęk
    In Przyłęk Szlachecki, einem kleinem Dorf am Fluss Pilica (Pilitza), im östlichen Teil der Woiwodschaft Schlesien befindet sich eine schöne historische Kirche – die St- Johann- der Täufer- Kirche. Die erste (hölzerne) Kirche stand an dieser Stelle bereits im 15. Jahrhundert. Das heutige Mauerbauwerk stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde von Justyna Moszczeńska, geboren Raczyńska gestiftet. Es ist ein Barockgebäude, das von einer aus dem 19. Jahrhundert stammenden Einzäunung mit zwei Glockentürmen an den Ecken umgeben ist.
  • Kulturerbe
    Koniecpol
    Koniecpol erhielt seine Stadtrechte im Jahre 1443. Die Stadt wurde in der Nähe einer älteren Siedlung, Koniecpol, an einer verkehrswichtigen Furt, am Fluss Pilica gegründet. Im Zentrum von Koniecpol befindet sich ein rechteckiger Marktplatz, aus dessen Ecken Straßen laufen. Die Anordnung der Gebäude wurde endgültig erst im 19. Jahrhundert gestaltet. Das interessanteste Denkmal hier ist die im Barockstil errichtete Dreifaltigkeitskirche, die in dem nördlich- östlichen Teil des Marktplatzes situiert ist.
  • Kulturerbe
    Kruszyna
    Die Pfarrkirche vom Heiligen Matthias in Kruszyn, im Gemeindedorf, das nördlich von Częstochowa (Tschenstochau) gelegen ist, wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gebaut, als der Besitzer der Ortschaft eine reiche und mächtige Familie von Denhoff war. Der Tempel wurde mehrmals ausgebaut und modernisiert, er hat aber die Eigenschaften des Barockstils erhalten. Am effektivsten präsentiert sich die Hauptfassade mit zwei schmalen Türmen. Über dem Kirchentor bemerken wir eine Figur vom Christus, die hier aus der Krakauer Vorstadt gekommen ist.
  • Kulturerbe
    Kruszyna
    Der Palast in Kruszyn wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts auf die Anregung des Besitzers des Landes Kacper Denhoff errichtet. Die Residenz wurde nach dem Projekt eines italienischen Architekten, Tomasz Poncini, gebaut, der auch die herrliche Orangerie und vielleicht das erste in Polen private Theatergebäude errichtet. Die repräsentative Form des Palastes, im manieristisch- barocken Stil, hatte einen Burgcharakter. Sie wurde auch mit einem nach dem französischen Muster geschaffenen Park umgeben.
  • Kulturerbe
    Koniecpol
    Chrząstów, der heutige Stadtbezirk von Koniecpol und ehemalig eine selbständige Siedlung wurde bereits vor sehr langer Zeit, nämlich im Jahre 1136 erwähnt, als es das Besitztum des Erzbischofs von Gniezno (Gnesen) war. Später gehörten die hiesigen Güter zu der Familie Pobóg, die die Siedlung Chrząstów zu ihrem Sitz machten. Anfangs gab es am Fluss Pilica ein typisches mittelalterliches Schloss, dann (um die Wende des 15. und 16. Jahrhunderts).wurde eine Residenz an einem neuen Ort errichtet Die Residenz wurde in den nächsten Jahrhunderten mehrmals umgebaut.
  • Kulturerbe
    Wąsosz Górny
    Am nördlichen Rande der Woiwodschaft Schlesien, an der Schleife des Flusses Warthe liegt das Dorf Wąsocz Górny. Der Turm der hiesigen Pfarrkirche, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet und im nächsten Jahrhundert ausgebaut wurde, ragt über das Dorf empor. Im Dorf ist es wert, den Kalvarienberg von Wąsocz mit Kapellen, die der Passion gedenken, zu besichtigen. Auch steht hier ein Denkmal im Andenken an die Aufständischen des Januaraufstandes, die bei einer Schlacht gegen Russen im Jahre 1863 ums Leben gekommen sind.
  • Kulturerbe
    Radoszewnica
    Radoszewnica liegt in der Gemeinde Koniecpol im Landkreis Częstochowa (im Landkreis Tschenstochau). Die malerische Gegend der Ortschaft mitsamt den Waldkomplexen und dem hier durchfließenden Fluss - Pilica bilden das interessante Ziel der Wanderungen - weitab stark befahrenen Wegen. Selbst im Dorf befindet sich der nach Jahren der Vernachlässigungen renovierte Palast. Die Residenz in der gegenwärtigen Form ist am Ende des XIX. Jahrhunderts infolge des Umbaues des Objektes aus dem XVI. Jahrhundert entstanden.
  • Kulturerbe
    Cielętniki
    Die Verklärung des Herrn-Kirche in Cielętniki ist vor allem dadurch bekannt, dass in der Nähe von ihren Mauern die älteste Linde in Polen wächst, die über 500 Jahre alt ist. Der Tempel ist auch beachtenswert. Die Kirche wurde im Jahre 1891 im neogotischen Stil, an Ort und Stelle des älteren Holzgebäudes gebaut. Über der Kirche gibt es den schlanken Turm mit der Helmpyramide. An der äußeren Wand des Presbyteriums hängt das Bild der hl. Apollonia – die Schutzheilige der Leidenden auf Zahnschmerzen.
  • Kulturerbe
    Cielętniki
    Den Gutshof, der im Norden von Częstochowa (Tschenstochau) in Cielętniki liegt, haben die damaligen Besitzer dieses Dorfes, die Familie von Bystrzanowski in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gebaut. Das war ein Erdgeschossgebäude, das mit Landwirtschaftsgebäuden und dem Park umgeben war. In der Zwischenkriegszeit hat der Gutshof mit dem Landgut zu Stefan Steinhagen gehört, der ihn renoviert und den Vorwerk modernisiert hat. Der zur Zeit zur privaten Person gehörende Gutshof macht auf seinen Ziergiebel aufmerksam. In der Umgebung steht ein ziemlich kleines Lehmhaus- früher die arianische Gemeinde.