Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Radlin
    Radlin ist eine industrielle Stadt in dem Landkreis Wodzisław (Leslau). In der Stadt befindet sich das Steinkohlenbergwerk „Marcel“, wo ein Komplex von industriellen Gebäuden aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts erhalten geblieben ist. Sowohl die Körper dieser Bauten als auch die Fassaden, Dächer sowie Holzbauelemente der Innenarchitektur sind von großem historischem Wert. Besonders beachtenswert ist der Basteiturm der Schacht „Wiktor“ aus dem Jahre 1913, die eine elektrische Fördereinrichtung im Kopf hat
  • Kulturerbe
    Wodzisław Śląski
    In Kokoszyce ( Kokoschütz), dem jetzigen Wohnviertel von Wodzisław Ślaski (Loslau) können wir einen Schloss-Park-Komplex sehen. Die Residenz wurde Ende des 18. Jahrhunderts oder Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Jahrelang gehörte sie den aufeinander folgenden Besitzern von Kokoszyce. In der Zwischenkriegszeit wurde das Gebäude von der Kirche zurückgekauft, dann zu einem Erholungsheim für Priester und einem Besinnungsheim-diese Rolle erfüllt es bis auf den heutigen Tag- umgewandelt. Zum Komplex gehört auch ein schöner Park mit acht Teichen.
  • Kulturerbe
    Turza Śląska
    In Turza Śląska, in der kleinen Ortschaft südlich von der Woiwodschaft, in der Nähe von Wodzisław Śląski (Loslau), befindet sich das Sanktuarium der Gottesmutter aus Fatima, das alljährlich Tausende Pilger aus Polen und Ausland anzieht. Die Gläubigen kommen hier unter anderen auf Nächte der Buße und der Belohnung (vom 29. zum 30. jeden Monats) und auf Tag der Kranken (am 13. jeden Monats) an. Das ist ein von den jüngsten Pilgerorten in Schlesien. Die hiesige Kirche wurde in Kürze nach dem II. Weltkrieg gebaut.
  • Kulturerbe
    Jankowice
    Jankowice Rybnickie (Königlich Jankowitz) ist eine Ortschaft, die sich ein paar Kilometer südlich von Rybnik befindet. Ihre Ursprünge gehen auf 1223 zurück. Inmitten von den malerischen Wäldern und Tälern ist ein Wallfahrtsort, dessen Geschichte aus alter Zeit stammt. Die Feierlichkeiten, die hier stattfinden, sind ein Zeugnis von der Bindung der Bewohner an die Tradition. Seit 2002 sind dieser Ort und auch die nahe gelegene Pfarrkirche in Jankowice Rybnickie (Königlich Jankowitz) als das Heiligtum vom Allerheiligsten Sakrament bezeichnet.
  • Kulturerbe
    Rybnik
    In Niewiadom, einem der Stadtbezirke von Rybnik werden wir das Steinkohlenbergwerk „Ignacy“ finden. Das Bergwerk ist eines der ältesten in Oberschlesien. Es wurde auf die Initiative des preußischen Ministers, Karl Georg von Hoym bereits im Jahre 1792 gebaut. Unter verschiedenen Namen funktionierte es fast 200 Jahre hindurch. Im 21. Jahrhundert wurden die oberhalb des Schachts gelegenen Gebäude samt der Ausstattung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besonders interessant sind zwei wertvolle und immer noch tätige Dampfördermaschinen. Der Komplex liegt innerhalb der Route der Technischen Denkmäler der Woiwodschaft Schlesien
  • Kulturerbe
    Rydułtowy
    Rydułtowy ( Rydultau) ist eine Stadt und eine Gemeinde im Landkreis Wodzisław (Loslau) . Die Ortschaft hat eine lange Geschichte und wurde schon in dem 13 Jahrhundert erwähnt. Heutzutage ist es jetzt ein bekanntes Zentrum des Kohlebergbaus. Als Ergebnis von dem Bergbau gibt es hier eine riesige Halde der Bergbauabfälle. Das Bergwerk gehört zu den größten seiner Art in Europa. Heute ist es zärtlich "Szarlota" genannt und ist ein Wahrzeichen der Stadt.
  • Kulturerbe
    Rydułtowy
    Die Anfänge der Errichtung der ersten Kirche des Hl. Jerzy in Rydułtowy sind nicht genau klargestellt. Aber es ist bekannt, dass der gegenwärtige Tempel schon der vierte in Folge hier ist, und die hiesige Pfarrkirche ist wenigstens seit dem Jahre 1501. Das große, neugotische Gebäude der gegenwärtigen Kirche stammt aus dem Endes des XIX. Jahrhunderts. Erstaunlich ist das neben gelegte Büßerkreuz mit zwei Querarmen, das das eizige Objekt dieser Art in Polen ist.
  • Kulturerbe
    Pszów
    Pszów, die im Kreis Wodzisław (Loslau) liegt, ist einer der vielen berühmtesten Wallfahrtsorte in Schlesien, das seit 2002 ein Sanktuarium der Lächelnden Gottesmutter ist. Ein Bild von Madonna, das von den Pilgern in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach Pszów gebracht wurde, wurde bald als wunderbar bekannt und zog die Gläubigen aus Schlesien und Mähren an. Der Titel der kleineren Basilika wurde der im Jahr 1747 und im Jahr 1997 gebauten lokalen Kirche gegeben.
  • Kulturerbe
    Jankowice
    Die Fronleichnamskirche in Rybnik Jankowice (Königlich Jankowitz) wurde im Jahr 1675 errichtet und wurde von dem Grafen Ferdinand Oppersdorf gestiftet. Sie ist eine von zwei hölzernen Kirchen in Schlesien und wurde auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes gebaut. Der Tempel hat eine Blockkonstruktion und ein Schindeldach. Das Neobarock- Innere der Kirche hat auch die einigen aus dem 17. Jahrhundert stammenden Denkmäler zum Beispiel das Bild von der Himmelfahrt und ein barockes Taufbecken.