Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Pszów
    Die Ursprünge des Kohlebergwerkes Anna gehen auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Es funktionierte bis 2012 und damals (am 11. April) wurde die letzte Tonne Kohle abgebaut. Außer dem Gebäudekomplex des Kohlebergwerkes mit Schächten und anderen Gebäuden wurde auch eine in den Jahren 1905-1925 gebaute Arbeitersiedlung erhalten. Sowohl einige Dutzend der Arbeiterhäuser und Verwaltungsbüros, als auch ein Einkaufszentrum, ein Spielkasino und andere Gebäude wurden gebaut.
  • Kulturerbe
    Rydułtowy
    Die kleine Stadt Rydułtowy (Rydultau), die in der Nachbarschaft von Rybnik und Wodzisław Śląski (Loslau) liegt, gehört seit über 200 Jahren zu wichtigsten Steinkohlenbergwerken in Oberschlesien. Am Anfang des XXI. Jahrhunderts funktioniert hier noch die Grube „Rydułtowy-Anna”, die in Kürze in einem der tiefsten Schächte in Europa gewinnen wird, der über 1200 Meter tief ist. Sicherlich wird für jeden Touristen die Besichtigung des Gedenkhauses interessant, das im historischen, hundertjährigen Gebäude eingerichtet wurde. In Rydułtowy und der Umgebung haben auch Gebäude der alten Schächte überdauert.
  • Kulturerbe
    Rydułtowy
    W Rydułtowach przy KWK "Rydułtowy" w budynku byłej wagi tej kopalni zlokalizowana jest Kopalniana Izba Pamięci. Już samo miejsce, gdzie znajduje się Izba Pamięci KWK Rydułtowy – Anna zasługuje na uznanie. Niegdyś umiejscowiona była tu waga drobnicowa służąca do ważenia urobku lądującego później na wozie konnym czy naczepie samochodu ciężarowego. Fasada budynku zdradza jego charakter. Powstał w 1906r. i każdy element, który możemy zobaczyć na zewnętrznych ścianach świadczy o tym, że mamy do czynienia z zabytkiem wielkiej wagi. Śląski Wojewódzki Konserwator Zabytków nie miał wątpliwości i w 1984r. wpisał budynek do Rejestru Zabytków Województwa Śląskiego.
  • Kulturerbe
    Gorzyce
    Arbeitersiedlungen mit charakteristischen Mehrfamilienwohnungen, den so genannten “familoki” sind eines der Kennzeichen der schlesischen Architektur. Interessanterweise kann man sie sowohl in Katowice (Kattowitz) – der Hauptstadt von Schlesien als auch in Chorzów (ehemalig Königshütte) oder Gleiwitz, aber durchaus auch in kleineren Orten oder sogar auf dem Lande finden. Die fast hundert Jahre alten Häuser werden wir im südlichen Teil der Woiwodschaft, dicht an der Grenze an Tschechen, in der Kolonie „Fryderyk“ sehen. Zwar wurde Kohle hier nur einige Jahre gefördert, doch sind die Häuser nach wie vor erhalten geblieben
  • Kulturerbe
    Pszów
    Der Pszów Kalvarienberg ist nahe gelegen vom Stadtzentrum in Pszów. Er ist ein Kirchekomplex und 14 neobarocke Kapellen, die durch Bildhauerkompositionen die Stationen des Kreuzwegs zeigen. Der Pszów Kalvarienberg befindet sich auf einem malerischen hügeligen Gelände, das macht eine freundliche Atmosphäre der Ruhe und des Gebetes. Zusammen mit dem nahe gelegenen Heiligtum in Pszów ist eins der beliebtesten Wallfahrtsorte in Schlesien.
  • Kulturerbe
    Świerklany
    Das Hobbyschaffen der Maler hat im Oberschlesien eine reiche Tradition. Einer der hervorragendsten Kunstmaler war (in 1999 verstorben) Ludwik Holesz, dessen Bilder sich in den zahlreichen inländischen und ausländischen Sammlungen befinden. Alltags hat er als Bergmann im Bergwerk „Moszczenica” gearbeitet und in der Freizeit hat er originelle Arbeiten gemalt. Man kann sie in der in 1986 geöffneten Galerie im Elternhaus von Ludwik Holesz in Świerklany Dolne sehen. Mit der Kunst beschäftigen sich auch die Frau, die Tochter und der Enkel des verstorbenen Kunstmalers.
  • Kulturerbe
    Rydułtowy
    Rydułtowy ist eine von vielen Städten in Oberschlesien, deren Geschichte der letzten 200 Jahre mit dem Steinkohleabbau untrennbar verbunden war. In der Stadt funktioniert bis heute das Steinkohlenbergwerk „Rydułtowy” . In der Landschaft dieser Stadt gibt es immer noch die historischen Grubenbebauungen mit Gewichtsgebäude an der Spitze. Zu den weniger bekannten Objekten gehören Überreste nach der Arbeiterkolonie „Karol” – Das sind gegenwärtig einige charakteristische Häuser aus roten Ziegeln, mit welchen die kleinen Wirtschaftsgebäude benachbart sind.
  • Kulturerbe
    Rybnik
    Chwałowice ist nun ein Stadtbezirk von Rybnik, der südlich vom Stadtzentrum liegt und der einst der Sitz der Gemeinde war. Außer dem Steinhohlenbergwerk „Chwałowice“ und der Siedlung von Familoken, ist auch das Sanktuarium der Heiligen Theresa eines der charakteristischen Objekte der Stadt. Die heutige Kirche dieser Heiligen wurde in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts errichtet. Das Sanktuarium wurde im Jahre 2005 von dem Kattowitzer Erzbischof Damian Zimoń feierlich geweiht
  • Kulturerbe
    Rybnik
    In Chwałowice, einem südlichen Stadtbezirk von Rybnik, befindet sich eine Arbeitersiedlung, die in den Jahren 1910-1916 für Familien der in dem hiesigen Steinkohlenbauwerk „Donnersmarckgrube” (seit 1945 Steinkohlenbergwerk „Chwałowice’) angestellten Arbeiter gebaut wurde. Die Siedlung in der 1- Maja- Straße in Chwałowice besteht aus typischen, zweistöckigen Ziegelgebäuden, den so genannten Familoken, (die den Arbeiterfamilien als Mehrfamilienhäuser dienten). In der Nähe dieser Häuser gibt es auch Wirtschaftsgebäude
  • Kulturerbe
    Rydułtowy
    Der älteste in Polen und längste in Schlesien Eisenbahntunnel befindet sich in Rydutłowy (Rydultau) in einer Bergbaustadt, die zwischen Rybnik und Wodzisław Śląski (Loslau) ist. Er erstreckt sich von der Siedlung Orłowiec bis zu den Feldern östlich von Czernica. Der Tunnel wurde am Ende der 50er Jahren für die Bahnlinie zwischen Racibórz (Ratibor) und Rybnik und Katowice ( Kattowitz) gebaut. Seine Länge beträgt 727 Meter. An den ersten Tagen des 2. Weltkrieges wurde er von polnischen Pionieren in die Luft gesprengt. Er wurde im Jahr 1942 wieder aufgebaut.